![]() | Der Griff ist wie bei einem normalen Schwung. Das Sandwedge ist in der Ansprechposition leicht geöffnet. |
![]() | Der Stand muß fest sein. Vorteilhaft ist meist, wenn sich die Füße leicht in den Sand eingraben. Das Gewicht wird leicht auf die Fersen verlagert. Das Y ist stabil und der linke Arm bleibt gerade. |
![]() | Die Handgelenke werden früher als beim Pitch in die L Position gebracht. Der Schläger wird nicht mit den Armen gehoben. |
![]() | Der Rückschwung ist beendet, wenn sich der linke Arm parallel zum Boden befindet. Das rechte Bein und der Kopf bleiben stabil. |
![]() | Der Schlägerkopf wird maximal beschleunigt. Der Treffpunkt liegt ca 5 cm hinter dem Ball im Sand. Achtung: Beim Bunkerschlag besteht kein Ballkontakt! |
![]() | Der Schwung wird voll durchgezogen. Der Sand blockiert die Schwungenergie. Trotzdem bleibt die Aufmerksamkeit nach dem Treffmoment noch eine Sekunde an der Stelle, von wo der Ball geschlagen wurde. |
![]() | Der volle Durchschwung ist erforderlich. Die Gürtelschnalle zeigt nach dem Ende des Schwungs zum Ziel. Wichtig: Den Schwung nie abbremsen. |
![]() | Vorsicht: Das Berühren des Sandes mit Schläger vor dem Schlag kostet zwei Strafschläge. |
![]() | Versuchen Sie 20 Bälle aus dem Sandbunker auf das Green zu schlagen. |
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